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Monday, September 14, 2020

Schweinepest: Kein Schwein kommt mehr aus Potsdam-Mittelmark raus - Märkische Allgemeine Zeitung

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[unable to retrieve full-text content]Schweinepest: Kein Schwein kommt mehr aus Potsdam-Mittelmark raus  Märkische Allgemeine Zeitung


September 15, 2020 at 01:00AM
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Schweinepest: Kein Schwein kommt mehr aus Potsdam-Mittelmark raus - Märkische Allgemeine Zeitung

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Sunday, September 13, 2020

R+V stoppt Zeichnung für Ertragsschadenversicherung Schwein - top agrar online

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Nachdem in Brandenburg die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein festgestellt worden, reagiert die R+V-Versicherung nervös. Vorsorglich werde sie ab sofort keine Verträge zur Ertragsschadenversicherung (EVT)-Schwein in den Postleitzahl-Bereichen zeichnen, die mit folgenden Ziffern beginnen:

152xx, 155xx, 157xx, 158xx, 159xx, 019xx, 030xx, 031xx, 032xx. Das teilt der Sächische Landesbauernverband (SLB) mit.

Alle Informationen zur R+V-Ertragsschadenversicherung sowie zur Ernteversicherung Afrikanische Schweinepest (ASP) erhalten sie im VR-Banken Portal unter:

https://www.ruv.de/firmenkunden/landwirtschaftliche-versicherungen/ertragsschaden




September 13, 2020 at 12:51PM
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Saturday, September 12, 2020

Schweine- und Ferkelpreis brechen ein | top agrar online - top agrar online

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Nachdem der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland bestätigt ist, stehen die Preise am Schweinemarkt massiv unter Druck. Marktteilnehmer berichten, dass einige Unternehmen bereits die Schlachtungen spürbar reduzieren. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaft (VEZG) hat deshalb in einer außerordentlichen Preiskonferenz am heutigen Freitag die Schlachtschweinenotierung um 20 Cent auf 1,27 €/kg Schlachtgewicht gesenkt. Damit möchte man einen Rückstau an Schlachtschweinen in den Ställen vermeiden, heißt es. Die korrigierte Notierung gilt ab heute bis einschließlich 16.9.2020 (Mittwoch).

Die Empfehlung für den Ferkelpreis senkte die VEZG ebenfalls sehr deutlich. In der kommenden Kalenderwoche (14.9. bis 20.9.) liegt sie mit 27 € pro 25 kg-Ferkel um 12 € unter dem Niveau der aktuellen Woche. Marktteilnehmer berichteten im Vorfeld, dass Mäster wegen der unsicheren Preisaussichten geplante Ferkelaufstallungen zurückgestellt haben. Mit dem deutlichen Abschlag bei der Ferkelnotierung solle die Vermarktung der Einstalltiere unterstützt werden, erklären Verantwortliche.




September 11, 2020 at 04:33PM
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Schweine- und Ferkelpreis brechen ein | top agrar online - top agrar online

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Markt-Schock: ASP lässt Schweinepreise abstürzen - agrarheute.com

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Grafik zur Notierung des Preisabsturzes für Schlachtschweine in Deutschland infolge eines ASP-Falls

Die Schweinepreise reagieren auf die sich abzeichnenden massiven Absatzprobleme – insbesondere an den asiatischen Exportmärkten. Die heutige VEZG-Notierung bricht um 20 Cent auf nur noch 1,27 Euro je kg Schlachtschwein ein.

Nur Stunden nach der Bestätigung des ASP-Falls in Deutschland hat Südkorea bereits reagiert. Das Land hat die Einfuhr von Schweinefleisch aus Deutschland komplett untersagt. Weitere Länder dürften folgen, ist zu befürchten – mit katastrophalen Folgen für die Schweinepreise – wie man sieht.

Der Verband der Fleischwirtschaft (VDF) rechnet mit weiteren Auswirkungen auf den Schweinefleischexport in Drittländer. Es sei davon auszugehen, dass kurzfristig die Lieferungen aus Deutschland in Märkte wie China, Japan und Korea vollständig zum Erliegen kommen, erklärte der VDF in Bonn.

Insbesondere Produkte, die hierzulande so gut wie nicht nachgefragt würden, seien von einem Exportstopp betroffen. Dazu zählen nach Auskunft des VDF unter anderem: Pfoten, Ohren, Schwänzchen und Knochen. Deshalb sei nun mit „einer starken Beeinflussung“ der Absatzströme des Schweinefleischmarktes zu rechnen.

Absatzstau und Preisdruck

Ähnlich wie der VDF sieht das auch der Geschäftsführer der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN), Torsten Staack. Er sagt: "Wird deutsches Fleisch für Asien gesperrt, könnten entsprechende Mengen nicht dorthin abfließen und hierfür müssten natürlich andere Absatzkanäle erschlossen werden. Das wird im Inland mit Sicherheit zu Preisdruck führen".

Der aktuelle Absturz der Preise bestätigt diese Einschätzung. "Bedingt durch die Corona-Krise und die hohen Sicherheitsmaßnahmen produzieren viele Schlachtbetriebe ohnehin nur mit angezogener Handbremse", beschreibt Staack die Lage. Schon jetzt gebe es ein leichtes Überangebot an lebenden Schweinen. Eine Folge der corona-bedingten Schließung des Tönnies-Schlachthofs in Rheda-Wiedenbrück.

Zwar sei der wichtigste Absatzmarkt für Schweinefleisch der deutsche Markt, betonte Staack. Der Export in einige Drittländer – insbesondere nach China – ist für deutsche Exporteure aber ebenfalls enorm wichtig.

Lesen Sie hierzu auch unser UPDATE vom 12.09.2020, 14:00: China verbietet Import von deutschem Schweinefleisch.

Kaniber fordert private Lagerhaltung

Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat ihre Berliner Kollegin Julia Klöckner heute in einem offenen Brief aufgefordert, sich bei der Europäischen Kommission zeitnah für Maßnahmen zur Marktentlastung einzusetzen. Konkret fordert Kaniber eine "an den Bedürfnissen der Marktteilnehmer" orientierte private Lagerhaltung.

Zugleich äußert die bayerische Ministerin jedoch die Befürchtung, dass die private Lagerhaltung nur bedingt den gewünschten Effekt erzielen könnte.

Aufgrund der Corona-Auswirkungen seien die Läger derzeit in vielen Fällen noch gut gefüllt. Zudem sei zu befürchten, dass es durch den Wegfall wichtiger Drittlandabnehmer zu schweren Preiseinbrüchen und Verwerfungen auf den Märkten komme.

Veterinärzertifikate: Exporte nicht mehr möglich

Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauerbverbandes (DBV), hatte noch am Donnerstag Abend im Ersten deutschen Fernsehen (ARD) gesagt. "Ich hoffe, dass der chinesische Markt offen bleibt".

"Ich hoffe, dass sie eine ähnliche Vorgehensweise wie in der Europäischen Union verfolgen und eine regionalisierte Antwort geben, bei der nur Fleisch aus der betroffenen Region nicht in andere EU-Länder exportiert werden kann", sagte der Bauernpräsident gegenüber der ARD.

Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sagte Rukwied, die deutschen Schweinehalter hätten bereits sehr viele Maßnahmen ergriffen und täten jetzt noch mehr, um das Virus aus ihren Ställen herauszuhalten. Rukwied äußerte sich außerdem besorgt über einen dramatischen Preisrutsch. "Wir appellieren an alle Beteiligten in der Lebensmittelkette, die Krisensituation nicht zulasten der Schweinehalter auszunutzen", sagte der DBV-Präsident.

Die Veterinärzertifikate für den Export von Schweinefleisch in Drittländer enthielten jedoch die konkrete Anforderung, dass Deutschland frei von Afrikanischer Schweinepest sein müsse, hatte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Freitag mitgeteteilt. Diese Anforderung kann damit seit gestern nicht mehr erfüllt werden.

Die ISN teilte am Freitag deshalb ebenfalls mit: Veterinärzertifikate für Schweinefleischexporte nach China können für Deutschland nun nicht mehr die entscheidenden Worte "frei von Afrikanischer Schweinepest" enthalten. Das heißt auch ganz formal: Danach sind Exporte - nach China - nicht mehr möglich.




September 11, 2020 at 05:54PM
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Markt-Schock: ASP lässt Schweinepreise abstürzen - agrarheute.com

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Friday, September 11, 2020

Schweinepest in Deutschland: Fleischwirtschaft bangt um globale Exporte - tagesschau.de

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Die Fleischwirtschaft bangt nach der Feststellung eines Falls der Schweinepest in Deutschland um ihre globalen Exporte. Besonders ein Stopp von Ausfuhren nach China wäre für die Produzenten schmerzhaft.

Nach dem ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland bangen Schweinehalter und die Fleischwirtschaft um das Exportgeschäft außerhalb der EU. Vor allem ein Stopp der Ausfuhren nach China würde die deutsche Landwirtschaft stark treffen. Die Lieferungen von deutschem Schweinefleisch nach China machten zuletzt rund ein Viertel aller deutschen Schweinefleischexporte aus.

Faktisch könne derzeit kein Schweinefleisch nach China exportiert werden, da dafür keine Veterinärzertifikate mehr ausgestellt würden, hieß es bei der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN). Das Bundesagrarministerium habe aber bereits mitgeteilt, dass es dazu Gespräche gebe. Wie schnell eine Entscheidung falle, sei aber nicht absehbar. Südkorea hat bereits am Donnerstag den Import von Schweinefleisch aus Deutschland gestoppt.

Exporte nach China in der Schwebe

Während in der Europäischen Union der Handel wohl weitgehend aufrechtzuerhalten sei, gebe es bei Ländern außerhalb der EU andere Regeln, sagte ISN-Geschäftsführer Torsten Staack. Für den Export tierischer Produkte würden mit den einzelnen Ländern Handelsabkommen geschlossen, die an Gesundheitsauflagen geknüpft seien. Die geltenden Regeln für den Handel von Schweinefleisch mit China und anderen asiatischen Ländern forderten, dass kein ASP-Fall in Deutschland aufgetreten sein darf.

"Nach diesem Veterinärabkommen müsste es nun eigentlich zur Sperrung kommen. Die Frage ist aber nun, was tatsächlich passiert. Noch steht eine offizielle Entscheidung der chinesischen Veterinärbehörden aus, ob dennoch Schweinefleisch geliefert werden darf", sagte Staack. Da China selbst schwer von der Schweinepest getroffen worden sei, sei der Bedarf nach Exportware in den vergangenen Monaten stark gestiegen, flexiblere Regelungen könnten daher laut Staack doch möglich sein. "Dem stehen die fehlenden Veterinärzertifikate entgegen", sagte Staack.

Fleischwirtschaft mahnt zur Eile

Von den Gesprächen des Bundesministeriums hänge nun ab, "ob es dann nur regionale Beschränkungen geben wird und einzelne Unternehmen in Deutschland weiter nach China exportieren dürfen", fügte er hinzu. Südkorea verhängte das Einfuhrverbot für Produkte, die ab Donnerstag ausgeliefert wurden.

Der Verband der Fleischwirtschaft mahnte zur Eile. Neben der Seuchenbekämpfung sollten "schnellstmöglich Vereinbarungen mit Drittländern zur Wiederaufnahme des Handels mit Schweinefleisch" getroffen werden, hieß es in einer Mitteilung. Nur so könne aus pestfreien Regionen weiterhin Schweinefleisch exportiert werden.

Die Fleischwirtschaft geht davon aus, dass Lieferungen etwa nach China, Japan und Korea jedoch vollständig zum Erliegen kommen werden. Demnach wären vor allem Produkte, die in Deutschland nicht so stark nachgefragt werden, von einem Exportstopp betroffen. Dazu zählen etwa Pfoten, Ohren, Schwänzchen und Knochen - Teile, die in diesen Absatzmärkten als Delikatesse gesehen werden.

Jagdverband: Infizierte Tiere müssen verbrannt werden

Das bundeseigene Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit wies die Landwirte in Deutschland darauf hin, Sicherheitsvorkehrungen in ihren Betrieben sorgfältig einzuhalten. "Dies bietet immer noch den besten Schutz vor dem Eintrag des Erregers in Nutztierbestände". Tot aufgefundene Wildschweine sollten bundesweit weiterhin sofort den Behörden gemeldet und auf die Schweinepest untersucht werden.

Der Deutsche Jagdverband wies darauf hin, dass das Virus durch menschlichen Einfluss Sprünge von bis zu 1000 Kilometern gemacht habe. Auch ein infiziertes Wurstbrot sei schon als Ausbruchsquelle identifiziert worden. "Wenn ein krankes Schwein geschlachtet wird und daraus Wurst oder Schinken gemacht wird, dann hält sich das Virus darin noch 100 Tage", sagte Verbandssprecher Torsten Reinwald. Deshalb sei es besonders wichtig, dass infizierte Tiere verbrannt würden, damit das Virus sich nicht ausbreiten könne.

Über dieses Thema berichtete Inforadio am 11. September 2020 um 08:41 Uhr.




September 11, 2020 at 09:20AM
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Schweinepest in Deutschland: Fleischwirtschaft bangt um globale Exporte - tagesschau.de

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Bäuerliche Erzeugergemeinschaft: Das Schwäbisch-Hällische Schwein wird 200 Jahre alt - SWP

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Das „Geburtsjahr“ des Schwäbisch-Hällischen Schweins datiert auf 1821, schreibt die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH). Es entstand, als chinesische Schweine mit dem hällischen Schlag gekreuzt wurden. Das 200-Jahr-­Zuchtjubiläum will die BESH 2021 mit einer Festschrift und Veranstaltungen feiern. Sie sucht deshalb historische Fotos, Geschichten und Dokumente, ebenso wie Pokale, Modelle, Kataloge, Zeitungsausschnitte und Zuchtbücher. Wer – auch leihweise – etwas beisteuern kann, soll sich unter 0 79 04 / 97 97-0 melden.
"Hohenlohe" als Marke: BESH-Chef Rudolf Bühler im Interview

Schwäbisch Hall




September 11, 2020 at 02:58PM
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Bäuerliche Erzeugergemeinschaft: Das Schwäbisch-Hällische Schwein wird 200 Jahre alt - SWP

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Thursday, September 10, 2020

Afrikanische Schweinepest in Deutschland bestätigt - erstes Land stoppt Fleisch-Einfuhr aus Bundesrepublik - Merkur.de

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Auch in Deutschland ist die Afrikanische Schweinepest angekommen. Der erste Fall ist bestätigt. Jetzt reagiert das erste Land und stoppt die Fleisch-Einfuhr aus der Bundesrepublik.

  • In Brandenburg ist bei einem Wildschweinkadaver die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen worden.
  • Die Seuche kursiert schon länger in Polen, nun ist auch Deutschland betroffen.
  • Die Bauern sehen das mit Sorge - für Tiere ist die Krankheit tödlich.

Update vom 10. September, 16.23 Uhr: Nach dem Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland (siehe Ursprungsmeldung) hat Südkorea die Einfuhr von Schweinefleisch aus der Bundesrepublik gestoppt. Das Verbot gelte für Produkte, die von Donnerstag an ausgeliefert würden, teilte das südkoreanische Landwirtschaftsministerium mit. Schweinefleisch, das bereits aus Deutschland eingetroffen sei, werde vom Zoll gründlich untersucht. Auf deutsche Produkte entfielen den Angaben zufolge mehr als 420.000 Tonnen oder 18 Prozent der Schweinefleischimporte im vergangenen Jahr.

In Südkorea selbst hatten die Behörden im vergangenen Jahr den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest gemeldet. Daraufhin hatten sie damit begonnen, Tausende von Tieren zu töten. Die Krankheit war nahe der Grenze zu Nordkorea aufgetreten. Die Virusinfektion ist für Menschen ungefährlich, aber meist tödlich für Schweine. Eine Impfung dagegen ist nicht möglich.

Update vom 10. September, 14.23 Uhr: Albert Stegemann, agrarpolitischer Sprecher von CDU/CSU*, hat sich in einem Clip auf Twitter zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) an die Follower gewandt und erklärt, dass die Seuche für den Menschen selbst dann ungefährlich sei, wenn er oder sie versehentlich kontaminiertes Schweinefleisch zu sich nehme - und warnt: „Wir müssen jetzt darauf achten, dass die Marktpreise für die Landwirte nicht allzu stark unter Druck geraten.“

Update vom 10. September, 11.57 Uhr: Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) hat nach dem erstmaligen Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland (siehe Ursprungsmeldung) vor Panikmache mit Blick auf mögliche wirtschaftliche Folgen gewarnt. „Es ist ein Wildschwein gefunden worden in einem Landkreis“, sagte sie am Donnerstag in Berlin.

Nun gelte es festzustellen, ob es über den in Brandenburg entdeckten Kadaver hinaus eine Verbreitung in dem Gebiet gebe. Dann sei auch festzustellen, welche schweinehaltenden Betriebe es dort gebe. Ziel sei, das Geschehen einzugrenzen und einzudämmen. Sicherlich dürften nun Schweinehalter auch anderswo noch stärker in „Habachtstellung“ sein. Sie würden aber jetzt nicht in ganz Deutschland für einen Fund in einem Landkreis „verhaftet“.

Julia Klöckner (CDU) warnt angesichts der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland vor „Panikmache“.

© Kay Nietfeld/dpa

Klöckner betonte, dass der Handel mit Schweinen und Schweinefleisch innerhalb der EU weitgehend aufrechterhalten werden könne - von Einschränkungen betroffen wären nicht Betriebe in ganz Deutschland, sondern nur in dem konkret betroffenen Gebiet. Nach Angaben des Ministeriums ist aber davon auszugehen, dass Schweinefleischexporte aus Deutschland besonders nach Asien weitgehend wegfallen dürften. Das Ministerium sei aber in Kontakt mit mehreren Nicht-EU-Staaten, um ebenfalls nur regionale Beschränkungen zu vereinbaren, hieß es.

Die Afrikanische Schweinepest (Symbolbild) hat Deutschland erreicht.

© Lino Mirgeler/dpa

Klöckner: Vorkehrungen für Schweinepest sollen Ausbreitung verhindern

Update vom 10. September, 11.25 Uhr: Ein Maßnahmenplan soll nach Angaben von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest nach dem Fund eines infizierten toten Wildschweins verhindern. Dazu gehörten die Einschränkung des Personen- und Fahrzeugverkehrs innerhalb des betroffenen Gebietes und Absperrungen, sagte Klöckner am Donnerstag in Berlin. Außerdem gehe es um die Nutzung von Agrarflächen, die Suche nach verendeten Tieren und die Möglichkeit verstärkter Jagd durch Forstbeamte oder Berufsjäger.

Die Tierseuche wurde bei einem Kadaver in Brandenburg im Spree-Neiße-Kreis nachgewiesen. Nun soll möglichst schnell eine weitere Ausbreitung verhindert werden. „Es wird wichtig sein, das infizierte Gebiet möglichst schnell zu identifizieren, um dann entsprechend auch abgrenzen zu können“, sagte Thomas Mettenleiter, Chef des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI). Es müsse analysiert werden, ob der Wildschweinkadaver ein Einzelfall sei oder ob sich die Infektion schon ausgebreitet habe. Das tote Tier habe offensichtlich schon einige Zeit an der Stelle gelegen. Er sei sehr vorsichtig, ob der Fall auf die Ausbreitung in Westpolen im vergangenen Jahr zurückgehe.

Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest in Deutschland

Update vom 10. September, 10.28 Uhr: Die Tierseuche Afrikanische Schweinepest ist in Deutschland angekommen. Es gebe einen ersten Fall, sagte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU*) am Donnerstag in Berlin. Ein am Mittwochabend gemeldeter Verdachtsfall bei einem Wildschwein-Kadaver in Brandenburg (siehe Ursprungsmeldung) habe sich bestätigt.

Der Kadaver war wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt im Spree-Neisse-Kreis gefunden worden. Eine Probe des Kadavers wurde am Mittwochabend ins Friedrich-Loeffler-Institut gebracht und dort virologisch untersucht.

Für Menschen ist die Schweinepest ungefährlich, wie Klöckner betonte. Für Haus- und Wildschweine hingegen ist die Seuche tödlich. Landwirte fürchten bei einer Ausbreitung große wirtschaftliche Schäden.

Seit Herbst 2019 waren mehrere Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Westpolen bekannt geworden. Außerdem wurde die Tierseuche unter anderem schon im Baltikum, in Bulgarien und Rumänien sowie in Belgien nachgewiesen.

Afrikanische Schweinepest: Erster amtlicher Verdachtsfall in Deutschland

Ursprungsmeldung vom 9. September: Berlin -  In Brandenburg gibt es einen amtlichen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest. Das Landeslabor Berlin-Brandenburg habe den Verdacht bei einem Wildschwein-Kadaver festgestellt, der wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neiße-Kreis gefunden wurde, teilte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft am Mittwoch mit. Eigentlich war ein fester Schutzzaun im Kreis Spree-Neiße an der Grenze zu Polen geplant, ist aber noch nicht gebaut. Ein mobiler Zaun steht dort bereits.

Eine Probe des toten Tieres werde jetzt im Friedrich-Loeffler-Institut virologisch untersucht. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) werde am Donnerstag über das Ergebnis informieren.

Der Sprecher des Verbraucherschutzministeriums Brandenburg, Gabriel Hesse, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Wir haben heute einen amtlichen Verdachtsfall für Afrikanische Schweinepest festgestellt.“ Erst wenn das nationale Referenzlabor den Verdacht ebenfalls bestätige, könne von einem Ausbruch gesprochen werden. Das Landeskrisenzentrum und die kommunalen Krisenzentren seien aktiviert. Erste Maßnahmen zum Schutz würden vorbereitet.

Die Afrikanische Schweinepest ist der Klassischen oder Europäischen Schweinepest (KSP) in Symptomen und Verlauf sehr ähnlich, ist allerdings vorwiegend in Afrika lokalisiert. In den letzten Jahren gab es immer wieder auch Fälle in Europa. In Deutschland ist die Erkrankung noch nie aufgetreten. Das könnte sich nun geändert haben. Für Menschen sind die Viren ungefährlich, für Wild- und Hausschweine aber meist tödlich. (as/dpa)

Rubriklistenbild: © Lino Mirgeler/dpa




September 11, 2020 at 10:27AM
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Afrikanische Schweinepest in Deutschland bestätigt - erstes Land stoppt Fleisch-Einfuhr aus Bundesrepublik - Merkur.de

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Verdacht bestätigt: ASP in Deutschland angekommen - agrarheute.com

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Als nationales Referenzlabor wies das Friedrich-Löffler-Institut den positiven ASP-Fall endgültig nach.

Da Deutschland ab sofort nicht mehr als "seuchenfrei" gilt, droht ein Zusammenbrechen der Handelsströme in Drittländer, die zum Beispiel die Exporte nach Asien betreffen könnten. 

Klöckner teilte während der Pressekonferenz mit, dass der Verzehr von kontaminiertem Fleisch für den Menschen keine Gefahr darstelle, während die Infektion beim Schwein fast immer tödlich ausgehe. Die Bundesministerin betonte, dass die Seuche für den Menschen ungefährlich sei.

Lieferstopp für Schweinefleisch aus gefährdeten Bezirken

Nach erstmaligem Feststellen der ASP bei einem Wildschwein wird der betreffende Bezirk zunächst als "gefährdet" eingestuft und eine Pufferzone errichtet. Hausschweine und Schweinefleisch dürfen dieses Gebiet dann nicht verlassen. Ausnahmen könnten laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erlaubt werden.

Das Krisenmanagement übernehmen die örtlichen Behörden.

Schutzmaßnahmen haben nicht mehr gehalten

Im Landkreis Spree-Neiße, wo sich das tote Wildschwein befand, sowie im Landkreis Oder-Spree und in der Stadt Frankfurt (Oder) errichtete das Land Brandenburg einen 120 Kilometer langen Elektroschutzzaun an der Grenze zu Polen. Auch in Sachsen wurde eine Barriere errichtet. Für den Kreis Spree-Neiße ist ein fester Schutzzaun geplant. 

Warten auf Festlegung der gefährdeten Gebiete

Christoph Schulz

Christoph Schulz ist einer unser Ceresfinalisten und sein Betrieb liegt in Atterwasch in unmittelbarer Nähe zu Schenkendöbern. Redakteurin Martina Hungerkamp/agrarheute hat heute früh beim ihm nachgefragt: „Im Moment wissen wir noch nichts, der Landkreis hat sich noch nicht bei uns gemeldet. Das war eine sehr unruhige Nacht.“

Christoph Schulz mästet hauptsächlich Hähnchen und hält eine Herde Mutterkühe. Aber für die eigene Hofschlachterei und Direktvermarktung stehen auch einige Mastschweine auf dem Hof. „Wir werden jetzt erstmal abwarten, was der Landkreis heute Mittag sagt, wo genau die Fundstelle ist und wie die Restriktionsgebiete verlaufen werden. Unsere Betriebsstätte liegt hoffentlich außerhalb der Zonen, aber wir werden wohl einige Flächen innerhalb liegen haben. Das ist für uns im Moment das größte Problem. Wir sind mitten in der Maisernte. Ein Erntestopp verbunden mit einem halbjährigen Betretungs- und oder Bearbeitungsverbot der Flächen würden uns hart treffen. Die direkten Ernteausfälle sind noch versichert, aber die ganzen Folgen nicht. Wir können dann die Felder nicht neu bestellen.“

Rukwied: Maßnahmen notwendig, um Seuche wieder zu verdrängen

Über das Risiko für Haus- und Wildschweine sorgt sich Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Eine Impfung gegen das Virus sei noch nicht verfügbar. Auf dem Gebiet der Biosicherheit hätten die deutschen Schweinehalter bereits Maßnahmen umgesetzt. 

Von Politik und Behörden erwartet Rukwied entsprechende Konsequenzen, die die Seuche eindämmen und aus Deutschland zurückdrängen. Wichtig sei dabei, an der Grenze zu Polen eine wildschweinfreie Zone zu schaffen: "Dazu gehört weiter die konsequente Bejagung von Schwarzwild und ein stabiler Zaun. Wir brauchen zwingend eine wildschweinfreie Zone an der polnischen Grenze. Reisende dürfen Wurstbrote und andere Essensreste nicht unachtsam wegwerfen - denn auch darin kann das Virus überleben", so Rukwied.




September 10, 2020 at 03:36PM
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Verdacht bestätigt: ASP in Deutschland angekommen - agrarheute.com

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Tuesday, September 8, 2020

Armes Labor-Schwein "Merlin" sucht in NÖ eine Partnerin - Heute.at - Nachrichten und Schlagzeilen

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Das Tierschutzhaus Vösendorf von Tierschutz Austria (TSA) ist um einen grunzenden Bewohner reicher: Eber "Merlin" stammt aus einem Versuchslabor.

"Merlin", seines Zeichens ein Hausschwein, fühlt sich jetzt sauwohl: Seit dem Wochenende lebt der Eber im Tierschutzhaus Vösendorf. "Merlin" stammt aus einem Tierversuchslabor, das sich nach Abschluss der Versuche dazu entschloss, dem erst sieben Monate alten Schwein doch noch ein artgerechtes Leben in Würde zu ermöglichen – üblicherweise werdenTiere dieser Art euthanasiert. Dennoch kommt es immer öfter vor, dass auch Gnadenplätze gesucht werden.

Offenbar kannte der junge Eber so etwas wie Schlamm und Erde nicht wirklich. So zeigte er sich bei seiner Ankunft anfangs sehr verschreckt und ängstlich, begann sich aber schon kurz darauf – sehr zur Freude des TSA-Teams – wie ein richtiges Schwein zu benehmen und sich im Schlamm – vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben – so richtig zu suhlen.

Partner für Eber "Merlin" gesucht!

Mittlerweile hat sich "Merlin" schon richtig eingelebt und freut sich über Besuche der TSA-Pfleger. Zum ganz großen Glück fehlt ihm jetzt noch eine Partnerin oder ein Partner, mit dem er sich sein großes Gehege teilen darf. Daher sucht TSA nun nach einem Artgenossen für den cleveren Eber, der trotz seines jugendlichen Alters bereits knapp 100 Kilogramm auf die Waage bringt. Bis zu 300 könnten es werden.

Auch die beiden Kunekune-Schweine "Kevin" und "Thekla", die seit einigen Monaten glücklich in Vösendorf leben, stammen aus einem Versuchslabor. TSA distanziert sich natürlich von Tierversuchen jeder Art, wenn es jedoch um das Leben und das Wohl von Tieren geht, hilft der Traditionsverein, wo er kann.

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September 08, 2020 at 11:13PM
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Armes Labor-Schwein "Merlin" sucht in NÖ eine Partnerin - Heute.at - Nachrichten und Schlagzeilen

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Gehirn-Implantat in Schwein: Elon Musk präsentiert neuste Erfindung - FOCUS Online

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In der Zukunft wäre es denkbar, verletztes Nervengewebe mit Hilfe der Technologie zu überbrücken, etwa damit Menschen wieder laufen könnten, berichtet Musk. Der Prototyp ist unter anderem mit Temperatur-, Druck- und Bewegungssensoren ausgestattet: „Das Gerät könnte also die Gesundheit überwachen und zum Beispiel bei Gefahr von Herzinfarkt oder Schlaganfall warnen.“ Der Mini-Computer im Kopf soll per Bluetooth-Funk mit einer App auf dem Smartphone kommunizieren.

Gehirn-Implantat in Schwein: Impulse vom Rüssel elektronisch übermittelt

Bei seiner Präsentation zeigte Musk ein Schwein, bei dem Impulse vom Rüssel übermittelt werden. Jedes Mal, wenn Schwein „Gertrude“ damit etwas berührte, waren auf einem Bildschirm elektrische Signale zu sehen. Bei einem Schwein auf dem Laufband konnte mit Informationen aus dem Gerät per Software ziemlich genau vorhergesagt werden, wann welches Gelenk aktiviert wird.

Langfristiges Ziel: Erinnerungen speichern

Neben dem Gesundheitsaspekt plant Elon Musk auch, dass man mit dem Gerät in Zukunft auch Erinnerungen speichern und wiedergeben kann.
Auch über die Kosten wurden bei der Präsentation gesprochen. Musk gehe davon aus, mit der Zeit die Kosten inklusive Operation auf einige tausend Dollar senken zu können. Wann der Prototyp in Serie gehen soll, steht bislang noch nicht fest.




September 02, 2020 at 02:41PM
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Gehirn-Implantat in Schwein: Elon Musk präsentiert neuste Erfindung - FOCUS Online

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Sunday, September 6, 2020

Mehr Schweine in Italiens Ställen - schweizerbauer.ch

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Online seit 4 Std.

Nachdem Dänemark und Österreich bereits eine Zunahme des Schweinebestandes gemeldet haben, wartet nun auch Italien mit einer höheren Tierzahl auf.

Wie aus Daten des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) hervorgeht, wurden zum Zähltermin im Mai 2020 insgesamt 8,91 Millionen Schweine in Italien gehalten; das waren rund 270'000 Tiere oder 3,1 % mehr als zwölf Monate zuvor. Erstmals seit drei Jahren hat sich damit die Herde wieder vergrössert. Dabei dürfte aber auch ein Corona-Effekt zum Tragen gekommen sein, denn durch die verringerten Schlacht- und Zerlegekapazitäten zum Zeitpunkt der Erhebung, war in der Schweinevermarktung ein gewisser Rückstau in den Ställen gegeben.

Zuwachs Mastschweine

So ist auch nicht verwunderlich, dass in der Kategorie der Mastschweine mit einem Zuwachs von 3,7 % auf fast 5,30 Millionen Stück der deutlichste Anstieg im Vergleich zur Vorjahreserhebung erfolgte. Relativ ähnlich stark legte die Zahl der Ferkel bis 20 kg mit 3,6 % auf 1,45 Millionen Stück zu. Bei den Läufern zwischen 20 kg und 50 kg fiel der Zuwachs mit 1,4 % auf 1,56 Millionen Tiere dagegen unterdurchschnittlich aus.

Die italienischen Schweinehalter haben auch ihre Zuchtsauenherde aufgestockt, und zwar binnen Jahresfrist um 12'300 Tiere oder 2,1 % auf 591000 Stück. Dabei waren unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten: So nahm die Zahl der tragenden Sauen um 2,8 % auf 488'000 Stück zu, die der nicht gedeckten Muttertiere dagegen um 1,1 % auf 103'000 ab.

Preise im Sinkflug

Noch deutlicher sind die Unterschiede bei der Altersstruktur. Der Altsauenbestand wuchs gegenüber Mai 2019 um 21'200 Tiere oder 4,8 %, während bei den Jungsauen ein Minus von rund 9000 Tieren oder 6,8 % zu verzeichnen war. Eine Erklärung mag sein, dass sich nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie die Schweinepreise in Italien über Wochen und Monate im Sinkflug befunden hatten und bis Ende Juni ein Einbruch von rund 40 % am Schlachtschweinemarkt erfolgt war.

Die Stimmung der Schweinehalter war insbesondere im Frühjahr wegen der unsicheren Aussichten und Corona-Folgen schlecht gewesen, weshalb die Erzeuger weniger Jungsauen aufgestallt haben dürften. Bei den Altsauen dürfte dagegen das eine oder andere Tier nicht vermarktet worden sein, weil viele Fleischhersteller wegen der Corona-Krise weniger Rohstoff benötigten.  




September 05, 2020 at 02:00PM
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Mehr Schweine in Italiens Ställen - schweizerbauer.ch

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Bei Vermarktung von Schweinen aus N-/P-reduzierter Fütterung aufpassen! - top agrar online

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Unsere Autorin: Christa Niemann, ­Deutscher ­Bauernverband

Der Nährstoffdruck in den Veredlungsregionen ist hoch. Und daran dürfte sich vorerst auch wenig ändern, denn die Politik verschärft die Vorgaben weiter. Viele Betriebsleiter suchen deshalb nach Lösungen. Eine kann die nährstoffreduzierte Fütterung der Schweine sein. Denn mithilfe der N-/P-­reduzierten Futterstrategie sinken die Stickstoff- und Phosphoreinträge in die Gülle. Man unterscheidet dabei vier Intensitätsstufen:

  • N-/P-reduziert,
  • stark N-/P-reduziert,
  • sehr stark N-/P-reduziert,
  • extrem stark N-/P-reduziert.

Welche Rohprotein- und Phosphor­grenzen bei starker oder sehr starker N-/P-Reduzierung einzuhalten sind, gibt das DLG-Merkblatt 418 vor.

Bei extrem starker Absenkung werden die Werte nochmals reduziert. Und bei N-/P-reduziert sind die Vorgaben im Vergleich zum Universalfutter vermindert.

Viele Betriebsleiter haben inzwischen gute Erfahrungen mit der nährstoff­reduzierten Fütterung gesammelt. In der Regel fahren sie die Nährstoffgehalte ab 70, 80 oder 90 kg Lebendgewicht (LG) zurück. Denn im letzten Mastabschnitt sind Futterverbrauch und Einspareffekt am höchsten.

Nährstoffe früher absenken

Zudem ist die Gefahr, dass sich die Mast- und Schlachtleistungen verschlechtern, relativ gering, je später man „auf den Punkt genau“ füttert. Betriebsleiter in den Veredlungsregionen müssen jedoch schon früher mit der Nährstoffabsenkung beginnen.

Mitunter starten sie bereits zu Beginn der Ferkelaufzucht. Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass die Mastschweine nicht mehr volle Leistung zeigen. Denn wenn sie in der Aufzucht oder zu Mastbeginn zu wenig essenzielle Aminosäuren erhalten, leidet die Fleischbildung. Das kostet Geld, da die Indexpunkte bei AutoFOM in den Keller rauschen.

Die folgenden Beispiele zeigen, welche Erfahrungen Mäster mit der frühen Nährstoffreduzierung gemacht haben.

In Beispiel 1 kauft Mäster Müller Ferkel von zwei Sauenhaltern zu. Die Hälfte der Tiere sind Jungeber. Die Ferkel aus dem ersten Lieferbetrieb fressen in der Aufzucht ein nach Standardrichtwerten zusammengesetztes Futter, die Ferkel aus dem zweiten Betrieb bekommen bereits in der Ferkelaufzucht eine stark N-/P-reduzierte Futtermischung.

Mäster Müller bietet allen Ferkeln nach dem Einstallen sieben Tage lang ein Begrüßungsfutter an, das dann in der zweiten Mastwoche mit dem Anfangsmastfutter verschnitten wird. Insgesamt füttert der Unternehmer in vier Phasen stark N-/P-reduziert.

Die Tageszunahmen liegen in den letzten drei Mastdurchgängen mit 866 bis 892 g über dem NRW-Durchschnitt von 820 g. Die Futterverwertung fällt mit 1 : 2,52 bis...




September 06, 2020 at 12:41PM
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Saturday, September 5, 2020

Huhn, Schwein, Pferd: Zwei Millionen Tiere landen täglich auf der Schlachtbank - STERN.de

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Eine Roulade hier, ein Schnitzel dort - Fleisch gehört für viele Deutsche mit auf den Teller. Um diesen Fleischhunger zu stillen, wurden allein im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Tiere geschlachtet - täglich. Das sind mehr als 763 Millionen Tiere aufs Jahr gerechnet, wie aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Hühner, Puten und Co. stellen einen Großteil. 703,4 Millionen dieser Tiere landeten 2019 auf der Schlachtbank. Vor allem aber sind es Hühner, die zu Fleisch gemacht wurden - rund 600,2 Millionen Masthühner waren es allein im vergangenen Jahr. Dazu kommen noch einmal 32,1 Millionen Legehennen, auch als Suppenhühner bekannt. 

Weniger Tiere, mehr Fleisch

Obwohl insgesamt weniger Geflügel geschlachtet wurde (6,3 Millionen weniger), ist die Fleischmenge gestiegen. Die Tiere sind schlicht dicker gemästet worden. Damit setzt sich der Trend fort. Zwischen 2009 und 2019 ist die Menge produziertes Geflügelfleisch um 22 Prozent gestiegen. 

Das meiste Fleisch, das in Deutschland verarbeitet wird, stammt von Schweinen. Insgesamt wurden 2019 55,1 Millionen Tiere getötet.

Das ist ein leichter Rückgang um 3 Prozent. Allerdings umfasst das nur die Zahl "deutscher" Schweine. 2019 wurden zudem 3,3 Millionen Schweine aus dem Ausland nach Deutschland gebracht und hier geschlachtet. Das ist ein Anstieg von etwa 2,7 Prozent.

Insgesamt geht die Menge an Fleisch, die in Deutschland jährlich produziert wird, zurück. Im Vergleich zu 2018 kamen die Produzenten insgesamt auf knapp acht Millionen Tonnen weniger - das ist ein Rückgang von etwa 1,4 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt




September 03, 2020 at 03:54PM
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Thursday, September 3, 2020

Gehirn-Implantat in Schwein: Elon Musk präsentiert neuste Erfindung - FOCUS Online

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In der Zukunft wäre es denkbar, verletztes Nervengewebe mit Hilfe der Technologie zu überbrücken, etwa damit Menschen wieder laufen könnten, berichtet Musk. Der Prototyp ist unter anderem mit Temperatur-, Druck- und Bewegungssensoren ausgestattet: „Das Gerät könnte also die Gesundheit überwachen und zum Beispiel bei Gefahr von Herzinfarkt oder Schlaganfall warnen.“ Der Mini-Computer im Kopf soll per Bluetooth-Funk mit einer App auf dem Smartphone kommunizieren.

Gehirn-Implantat in Schwein: Impulse vom Rüssel elektronisch übermittelt

Bei seiner Präsentation zeigte Musk ein Schwein, bei dem Impulse vom Rüssel übermittelt werden. Jedes Mal, wenn Schwein „Gertrude“ damit etwas berührte, waren auf einem Bildschirm elektrische Signale zu sehen. Bei einem Schwein auf dem Laufband konnte mit Informationen aus dem Gerät per Software ziemlich genau vorhergesagt werden, wann welches Gelenk aktiviert wird.

Langfristiges Ziel: Erinnerungen speichern

Neben dem Gesundheitsaspekt plant Elon Musk auch, dass man mit dem Gerät in Zukunft auch Erinnerungen speichern und wiedergeben kann.
Auch über die Kosten wurden bei der Präsentation gesprochen. Musk gehe davon aus, mit der Zeit die Kosten inklusive Operation auf einige tausend Dollar senken zu können. Wann der Prototyp in Serie gehen soll, steht bislang noch nicht fest.




September 01, 2020 at 03:02PM
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Tuesday, September 1, 2020

Verunreinigung: Schweine in Menschengestalt... - Gladbeck - Lokalkompass.de

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unter uns... wo man auch hinschaut!! 
Aktueller Fall ist der auf der Brauckstrasse zwischen Bottrop und Gladbeck... Hier wird z.Z. gerade der Randstreifen gemäht und hierdurch wird die extreme Vermüllung der jeweiligen Straßenränder sichtbar... was sich dort zeigt, ist beschämend und macht mich unglaublich wütend ;-))

Das Schwein im Menschen




September 01, 2020 at 04:23PM
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Monday, August 31, 2020

Konsument sorgt sich um sein "eigenes" Schwein - nachrichten.at

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Wie erging es meinem Schnitzel? Immer mehr Konsumenten wollen angesichts von Schockbildern aus Tierfabriken genauer wissen, woher das Fleisch aus dem Supermarkt oder im Gasthaus kommt und wie die Tiere gehalten wurden. Die Brüder Hannes und Markus Kriegner wollen nun mehr Transparenz und einen Blick hinter die Stalltüre ermöglichen. Konsumenten können ein Ferkel erwerben, über eine App dem Tier auf dem Smartphone oder Tablet beim Wachsen zusehen und bei der Fütterung mitbestimmen.


September 01, 2020 at 05:04AM
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Elon Musk präsentiert seinen neuen Gehirn-Chip in einem Schwein - Gründerszene

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Musk sagte, die Operation zum Einsetzen eines Neuralink-Geräts dauere weniger als eine Stunde.

Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Neuralink, ein Startup von Elon Musk, das die Verbindung zwischen Computer und menschlichen Gehirnen erforscht, hat seine Technologie am Freitag erstmals in einer Live-Demo präsentiert. Der Tesla- und SpaceX-Gründer brachte dafür drei Schweine mit. Schließlich wurden dem Publikum neuronale Echtzeitsignale von einem der Schweine gezeigt, das Musk Gertrude nannte. Laut Musk hat Gertrude das Implantat seit etwa zwei Monaten.

Neuralink ging 2016 an den Start und wird hauptsächlich von Musk finanziert. Das Startup entwirft winzige flexible „Fäden“, die zehnmal dünner als ein menschliches Haar sind, mit dem Ziel, Hirnverletzungen und Traumata zu behandeln und eines Tages eine Symbiose zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz zu ermöglichen. Musk verglich das Design am Freitag mit „einem Fitbit im Kopf“. [Mehr bei CNBC und Youtube]

Auf Gründerszene geht es heute um Ex-Formel-1-Fahrer Nico Rosberg. Rosberg machte aus dem Karriereende als Rennsportler eine Tugend. Seit vier Jahren ist der heute 35-Jährige als Investor in der Startup-Szene tätig. Jetzt ist er der neue Juror in „Die Höhle der Löwen“. Im Interview verrät er, was er anders machen will als sein Vorgänger Frank Thelen. [Mehr bei Gründerszene

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

Tiktok steht anscheinend kurz vor einer Entscheidung bezüglich eines Deals seines USA-Geschäfts. Neben Microsoft und Oracle sollen laut eines Bloomberg-Berichts nun auch noch Investmentfirma Centricus Asset Management und die Social-Media-App Triller ein Angebot in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar bei der Mutterfirma Bytedance abgegeben haben. Ein Tiktok-Sprecher widersprach dem Bericht später jedoch wieder. Gleichzeitig wurde bekannt, dass China am Freitag die Ausfuhrregeln für Technologie verschärft hat, ein Schritt, der den Tiktok-Verkauf erschweren wird. [Mehr bei Bloomberg, Reuters und Handelsblatt]

Apple hat seine Drohung wahr gemacht und den Spielehersteller Epic Games aus seinem App-Entwicklerprogramm geworfen. Der „Fortnite“-Macher kann nun keine Updates oder neuen Apps mehr einreichen. [Mehr bei Handelsblatt]

Amazon hat 1200 der größeren eSprinter-Modelle und 600 mittelgroße eVito-Lieferwagen von Mercedes bestellt. So hofft der Onlinehändler, die Ziele des Pariser Klimaabkommens vorzeitig zu erreichen. Zuvor hatte Amazon 100.000 Lieferwagen von Rivian gekauft. [Mehr bei Bloomberg]

Softbank verkauft einen Teil der japanischen Mobileinheit im Wert von 14 Milliarden US-Dollar. Damit soll die schuldenbeladene Bilanz des Tech-Investors weiter gestärkt werden. Das Geld aus dem bisherigen Verkauf von Vermögenswerten „parkte“ Softbank vergangene Woche, indem sich das Unternehmen in große Tech-Firmen wie Amazon, Netflix, Tesla, Microsoft und Alphabet einkaufte. [Mehr bei Wall Street Journal]

Tesla hat ein Software-Update veröffentlicht, über das das Autopilot-System Verkehrsschilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen kann. Die neue Software erweitert zudem die Funktionen bezüglich Ampeln und Stoppschildern und macht den Fahrer beispielsweise mit einem Geräusch darauf aufmerksam, wenn das Auto an einer grünen Ampel steht und nicht losfährt. [Mehr bei Electrek]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Nach der Betriebsrat-Posse bei N26 wird debattiert, wie eine moderne Mitarbeitervertretung aussehen könnte. Das schlagen deutsche Startups als Alternative zum Betriebsrat vor. [Mehr bei Gründerszene+]  

Einen guten Start in die Woche!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Screengrab Neuralink Präsentation



August 31, 2020 at 06:53AM
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Sunday, August 30, 2020

Mischung aus Schwein und Eidechse: Kuriose Kreatur in der Antarktis gefunden - FOCUS Online

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Kurioser Fund in der Antarktis: Forscher präsentieren nun den Lystrosaurus - optisch eine Kreuzung aus Schwein und Eidechse. Die Wissenschaftler der University of Washington und der Harvard University fanden Fossilien des Lystrosaurus in der Antarktis, die vor 250 Millionen Jahren noch ein Waldgebiet war.

*Der Beitrag "Mischung aus Schwein und Eidechse: Kuriose Kreatur in der Antarktis gefunden" wird veröffentlicht von glomex. Kontakt zum Verantwortlichen hier.




August 30, 2020 at 02:33PM
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Saturday, August 29, 2020

Neuralink: Elon Musk zeigt hirnimplantiertes Schwein - WirtschaftsWoche

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Geboten wird eine riesige und hehre Aufgabe, die die Menschheit verändern soll. So wie Musk bei seinem Elektroautohersteller Tesla fossile Energie zurückdrängen, bei SpaceX den Weltraum erkunden und den Mars besiedeln will, zielt er auch bei Neuralink ganz hoch. Dessen Gehirnimplantat soll nichts weniger als Krankheiten kurieren, Unfallschäden rückgängig machen, Blinde sehen, Taube hören, Stumme sprechen lassen, Gelähmten die Kontrolle über ihren Körper zurückgeben, Depressionen, Sucht und Vergesslichkeit heilen.




August 29, 2020 at 09:30PM
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Neuralink: Elon Musk zeigt hirnimplantiertes Schwein - WirtschaftsWoche

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Kuriose Kreatur: Forscher entdecken Schwein-Eidechse - Heute.at

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Kurioser Fund in der Antarktis: Forscher präsentieren nun den Lystrosaurus - optisch eine Kreuzung aus Schwein und Eidechse.

Vor 250 Millionen Jahren soll ein Tier die Eiszeit verschlafen haben: Der Lystosaurus, eine Dinosaurier-Art, die einem Mischwesen aus Schwein und Eidechse gleicht.

Er soll der Erfinder des Winterschlafs gewesen sein, wie die Studienautoren schildern. Die Paläontologen der Washington University und Harvard University, die den Zustand definierten, fanden Wachstumsstrukturen in den Zähnen.

"Tiere, die an oder in der Nähe der Pole leben, mussten schon immer mit den dort herrschenden extremeren Umweltbedingungen zurechtkommen”, sagt Megan Whitney von der Harvard University in Cambridge. “Unsere vorläufigen Ergebnisse legen nun nahe, dass das Eintreten in einen Winterschlaf-ähnlichen Zustand keine vergleichsweise neue Art der Anpassung ist – offenbar ist dieses Konzept schon sehr alt”, so die Wissenschaftlerin.

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August 29, 2020 at 12:49PM
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Kuriose Kreatur: Forscher entdecken Schwein-Eidechse - Heute.at

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